Huawei auf der schwarzen Liste des Handelsministeriums der USA

Wie die MobileWorldLive letzten Donnerstag berichtete, haben US-Beamte Huawei einer Liste von Unternehmen hinzugefügt, denen es untersagt ist, Komponenten von inländischen Unternehmen zu kaufen und  ihre Geräte in den Telekommunikationsnetzen der USA zu nutzen. Der Schritt des Handelsministeriums (Department of Commerce, DoC) hindert den chinesischen Anbieter daran, Komponenten von US-Unternehmen ohne besondere Lizenz zu kaufen. In einer Erklärung sagte das DoC, dass die Maßnahme auf Informationen zurückführt, die „eine angemessene Grundlage für den Schluss liefern, dass Huawei an Aktivitäten beteiligt ist, die im Widerspruch zu den Interessen der nationalen Sicherheit oder der Außenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerkia stehen“. Es besagt, dass dies Aktivitäten einschließt, die in einer Untersuchung des Justizministeriums der USA über vermutete Sanktionsverletzungen angeführt werden.

DoC-Sekretär Wilbur Ross betonte, dass diese Maßnahme „die Bedrohung durch ausländische Gegner für die Lieferkette der Informations- und Kommunikationstechnologie und der Dienstleistungen des Landes“ betrifft.

Lesen Sie dazu die Stellungnahme von Huawei-Gründer und CEO Ren Zhengfei auf MobileWorldLive 

Bekannte US-amerikanische ITC-Unternehmen wie Google, Intel und Qualcomm haben die Lieferung von Komponenten und Software an Huawei bereits ausgesetzt.

Die am 21. Mai vom US-Handelsministerium verkündete zeitlimitierte Aufhebung des Exportverbots für Huawei von 90 Tagen gibt Unternehmen Zeit, andere Lieferanten auszuwählen, um Störungen bei kritischen Telekommunikationsdiensten zu vermeiden. Unterdessen spitzt sich die Situation für Huawei weiter zu. BBC News berichtete, dass sie interne Dokumente erhalten haben, in denen der führende CHIP-Designer ARM seine Mitarbeiter anweist, alle aktiven Verträge, Unterstützungen und „alle anhängigen Verpflichtungen mit Huawei“ einzustellen, um einem kürzlich ergangenen US-Verbot gegen das Unternehmen nachzukommen. Mehr hier

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Starkes Wachstum in DACH treibt europäischen Sourcing-Markt auf Rekordhöhen

Der EMEA ISG IndexTM stellt vierteljährlich die jeweils aktuellen Daten und Trends des Outsourcing-Markts zur Verfügung. Dabei berücksichtigt er alle kommerziellen Outsourcing-Verträge mit einem Jahresvolumen (Annual Contract Value, ACV) von mindestens vier Millionen Euro. Hier die wichtigsten Fakten und Trends des ersten Quartals 2019 mit Blick auf die Märkte in DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz):

  1. Traditionelles Sourcing in DACH legt um 63 Prozent zu
    Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH) haben den gesamten Markt in EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) während der vergangenen zwölf Monaten mit nach oben gezogen. Nach einigen Quartalen eher lustloser Vertragsaktivitäten legte das traditionelle Sourcing in DACH im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 63 Prozent auf knapp über 3 Milliarden Euro zu, während die Zahl der Neuverträge um 23 Prozent anstieg. Ursache sind unter anderem die Unterzeichnung einiger Verträge, die zuvor wegen der Unsicherheit in Zusammenhang mit dem Brexit sowie einer sich abkühlenden deutschen Wirtschaft vertagt wurden. Das traditionelle Sourcing profitierte auch von den erhöhten M&A-Aktivitäten (M&A, Mergers & Acquisitions) in DACH. Das Wachstum des IT-Outsourcings wurde dabei auch von der steigenden Nachfrage nach Rechenzentrums-Kapazitäten befeuert, die für Digitalisierungsprojekte, wie das autonome Fahren, Big Data Analytics und das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT), gebraucht werden.
  2. Sourcing-Markt in EMEA trotz Brexit auf Rekordhöhen
    Trotz der anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Brexit ist der Sourcing-Markt in EMEA auf Rekordhöhen geklettert. Im ersten Quartal dieses Jahres erreichte er einen Gesamtmarktwert von 3,9 Milliarden Euro, was einem Plus von 23 Prozent gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres entspricht. Beim traditionellen Sourcing weist die ISG-Studie für das erste Quartal 2019 ein ACV von 2,6 Milliarden Euro auf, was im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres einem Plus von 24 Prozent entspricht. Dabei stieg das Marktvolumen des IT-Outsourcings (ITO) um fast 30 Prozent. Dies ist vor allem die Folge des Wachstums von Services bei Application Development & Maintenance (ADM) sowie einigen großen Infrastruktur-Neuprojekten. Business Process Outsourcing (BPO) legte um 10 Prozent zu. Das As-a-Service-Vertragsvolumen legte um 21 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro zu, da mehr und mehr Aufgaben in die Cloud verlagert werden. Das Wachstum des ersten Quartals geht alleine auf das Konto von Infrastructure-as-a-Service (IaaS), das um 33 Prozent auf über eine Milliarde Euro anstieg. Währenddessen gab Software-as-a-Service um 4 Prozent auf 346 Millionen Euro nach.
  3. Britische Unternehmen sind zurückhaltend
    Das Marktvolumen des traditionellen Sourcings im Vereinigten Königreich (United Kingdom, UK) wuchs in den vergangenen zwölf Monaten im Vergleich zum Vorjahr um moderate 7 Prozent, obwohl die Anzahl der abgeschlossenen Neuverträge gleichblieb. Angesichts des erneut verschobenen Austrittsdatums und der damit einhergehenden Ungewissheit über die zu erwartenden Brexit-Modalitäten zeigen sich britische Unternehmen bei ihren Investitionen ins traditionelle Sourcing weiter zurückhaltend. Stattdessen konzentrieren sie ihre Ausgaben auf neue Technologien, die ihre Agilität und Effizienz erhöhen.
  4. Sourcing-Markt wächst branchenübergreifend
    Sowohl mit Blick auf die As-a-Service-Vertragsaktivitäten als auch auf das traditionelle Sourcing wiesen in EMEA alle Branchen in den vergangenen zwölf Monaten eine wachsende Nachfrage auf. Führend waren die Fertigungsindustrie und Finanzdienstleister, die beide jeweils ein ACV von 2,5 Milliarden Euro verzeichneten und dabei um 47 Prozent beziehungsweise 37 Prozent wuchsen. In beiden Branchen nahm das As-a-Service-Vertragsvolumen im Vergleich zu den zwölf Monaten zuvor um ein Drittel zu. Der Handel meldete trotz eines allgemein eher verhaltenen Marktumfelds beim As-a-Service-ACV ein Plus von 33 Prozent im Vergleich zu den zwölf Monaten zuvor. Die Schwierigkeiten, mit denen derzeit viele etablierte Handelsunternehmen zu kämpfen haben, bringen viele von ihnen dazu, digitale Technologien einzusetzen, um ihre Agilität zu verbessern und Kosten zu senken.

Mehr Informationen zum aktuellen EMEA ISG IndexTM finden Sie hier: http://www.isg-one.com/research/research-detail-page/isg-index

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Unternehmen brauchen eine moderne Sicherheitsarchitektur

MobileIronLive! 2019

MobileIronLive! findet vom 15.-16. Mai im Motorwerk in Berlin statt

Auch in diesem Jahr lädt MobileIron wieder Partner und Unternehmen zum Informationsaustausch zur MobileIron Live! 2019 nach Berlin ein. Vom 15. – 16. Mai stellen anerkannte Mobility-Experten im Motorwerk Best Practices für den erfolgreichen Einsatz von Unified Endpoint Management in Unternehmen vor, und informieren umfassend über die aktuellen Entwicklungen in  Sicherheitstechnologien und -strategien. Erfahren Sie, wie eine moderne Sicherheitsarchitektur im Unternehmen aussehen muss, die IoT, Mobile und Cloud Computing mitträgt und effektiv vor den neuen Gefahren schützen kann.

Detaillierte Informationen zur MobileIron Live! 2019 finden Sie in der Agenda

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ISG Automation Summit untersucht Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz

Wie können Unternehmen ihr Business durch kognitive Technologien und Künstliche Intelligenz (KI) in den kommenden zehn Jahren automatisieren? Diese Frage steht im Zentrum des ISG Automation Summit, zu dem das Marktforschungs- und Beratungshaus Information Services Group (ISG) am 21. Mai 2019 nach Frankfurt am Main einlädt.

Hier können sich Interessenten  registrieren: https://asfrankfurt19.isg-one.com/ Weiterlesen ›

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Mopria Print Service App für Android jetzt für MobileIron-Kunden im MarketPlace erhältlich

Die Mopria® Alliance, eine globale Non-Profit-Mitgliedsorganisation, die universelle Standards und Lösungen im Bereich Drucken und Scannen anbietet, hat heute verkündet, dass ihre Mopria Print Service App für Android ab sofort zur einfachen Integration in Unified Endpoint Management (UEM)-Lösungen verfügbar ist und unter MobileIron MarketPlace heruntergeladen werden kann.  IT-Abteilungen, die MobileIron-Lösungen einsetzen, können den mobilen Druck jetzt Mitarbeitern unternehmensweit anbieten und verrechnen. Weiterlesen ›

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