Spectralink, einer der globalen Marktführer im Bereich der Enterprise Mobility Lösungen, hat in Zusammenarbeit mit der tetronik GmbH entwickelte Personen-Notsignal-Anlage (PNA) die Zertifizierung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) erhalten . Die Personen-Notsignal-Anlage DAKS-PNA P8SL erfüllt alle Anforderungen der DGUV Regel 112-139 (ehemals BGR 139) und bietet eine neue, sichere Lösung zum Schutz von Alleinarbeitern. Dies ist besonders wichtig in Umgebungen mit hohem Risiko wie petro-chemischen Anlagen, Hochspannungsumgebungen, Schwermaschinen, Logistik und psychiatrischen Klinikabteilungen.
(mehr …)

Getagged mit: , , ,

Mehr mobile Sicherheitsoptionen für Unternehmen, die Microsoft und MobileIron einsetzen

Zero-Trust-Anbieter MobileIron erweitert ihre Microsoft Enterprise Mobility + Security (EMS)-Integration, sodass nun auch der Microsoft Intune Device Compliance Service für Microsoft 365 und andere verwaltete Anwendungen unterstützt werden. Dank dieser neuen Lösung können die Funktionen zur sicheren Geräteverwaltung von MobileIron auch auf Microsoft Intune und Azure Active Directory Conditional Access zur Absicherung von Anwendungen wie Office 365 zugreifen.

Kunden, die bereits Microsoft 365 oder Microsoft Enterprise Mobility + Security einsetzen, können nun die MobileIron-Geräteverwaltung als Ergänzung für Conditional Access von Microsoft verwenden. MobileIron wird in den Microsoft Intune Device Compliance Service integriert, damit nur vertrauenswürdige und richtlinienkonforme Geräte Zugriff auf Microsoft 365-Anwendungen erhalten. Unternehmen müssen über die entsprechenden Lizenzen von MobileIron, Microsoft Intune und Azure Active Directory Premium verfügen.

Getagged mit: , , , , , ,

Zum 9. Mal in Folge hat der Mobile Enterprise Security-Anbieter MobileIron mit der MobileIron Live! weltweit die neuesten Entwicklungen und Trends im Mobile Computing & Identity & Access Management präsentiert. Nach Brooklyn in den USA trafen sich Kunden und Partner aus dem gesamten EMEA-Raum bereits zum 3. Mal im legendären Motorwerk in Berlin, um die neuesten Entwicklungen und Einblicke, Sessions und Workshops rund um die Mobile-zentrierte Welt.

Simon Biddiscombe, Präsident und CEO von MobileIron, betonte in seiner Keynote: „Das stets verfügbare Smartphone ersetzt die sicherheitskritischen Passwörter! In der modernen Unternehmenssicherheit hat die Passwort-basierte Authentifizierung ausgedient. MobileIron ebnet einen neuen Weg, der auf dem mobile-zentrierten Zero-Trust-Sicherheits-Framework basiert. Er gibt Unternehmen die vollständige Kontrolle über alle Geschäftsdaten, die über Geräte, Apps, Netzwerke und Cloud Services fließen.“

Simon Biddiscombe, CEO at MobileIron

Präsident und CEO Simon Biddiscombe von MobileIron sprach in seiner Keynote über die “Neu-Definition von Unternehmen in einer Zero-Trust-World“.
(Bildquelle: MobileIron / Fotograf: Uwe Hauth)

(mehr …)

Getagged mit:

Wie die MobileWorldLive letzten Donnerstag berichtete, haben US-Beamte Huawei einer Liste von Unternehmen hinzugefügt, denen es untersagt ist, Komponenten von inländischen Unternehmen zu kaufen und  ihre Geräte in den Telekommunikationsnetzen der USA zu nutzen. Der Schritt des Handelsministeriums (Department of Commerce, DoC) hindert den chinesischen Anbieter daran, Komponenten von US-Unternehmen ohne besondere Lizenz zu kaufen. In einer Erklärung sagte das DoC, dass die Maßnahme auf Informationen zurückführt, die „eine angemessene Grundlage für den Schluss liefern, dass Huawei an Aktivitäten beteiligt ist, die im Widerspruch zu den Interessen der nationalen Sicherheit oder der Außenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerkia stehen“. Es besagt, dass dies Aktivitäten einschließt, die in einer Untersuchung des Justizministeriums der USA über vermutete Sanktionsverletzungen angeführt werden.

DoC-Sekretär Wilbur Ross betonte, dass diese Maßnahme „die Bedrohung durch ausländische Gegner für die Lieferkette der Informations- und Kommunikationstechnologie und der Dienstleistungen des Landes“ betrifft.

Lesen Sie dazu die Stellungnahme von Huawei-Gründer und CEO Ren Zhengfei auf MobileWorldLive 

Bekannte US-amerikanische ITC-Unternehmen wie Google, Intel und Qualcomm haben die Lieferung von Komponenten und Software an Huawei bereits ausgesetzt.

Die am 21. Mai vom US-Handelsministerium verkündete zeitlimitierte Aufhebung des Exportverbots für Huawei von 90 Tagen gibt Unternehmen Zeit, andere Lieferanten auszuwählen, um Störungen bei kritischen Telekommunikationsdiensten zu vermeiden. Unterdessen spitzt sich die Situation für Huawei weiter zu. BBC News berichtete, dass sie interne Dokumente erhalten haben, in denen der führende CHIP-Designer ARM seine Mitarbeiter anweist, alle aktiven Verträge, Unterstützungen und „alle anhängigen Verpflichtungen mit Huawei“ einzustellen, um einem kürzlich ergangenen US-Verbot gegen das Unternehmen nachzukommen. Mehr hier

Der Handelsstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China ist voll im Gang. Und Huawei ist mittendrinnen. Allerdings leben wir in einer global vernetzten Welt, was die reibungslose Ein- und Ausfuhr von Komponenten in den Industrien der Wirtschaftsnationen einschließt. So ist nicht verwunderlich, dass US-Unternehmen Wege gefunden haben sollen, um das Huawei Exportverbot ihres Handelsministeriums zu umgehen. Mehr Infos hier

Getagged mit: , ,

Der EMEA ISG IndexTM stellt vierteljährlich die jeweils aktuellen Daten und Trends des Outsourcing-Markts zur Verfügung. Dabei berücksichtigt er alle kommerziellen Outsourcing-Verträge mit einem Jahresvolumen (Annual Contract Value, ACV) von mindestens vier Millionen Euro. Hier die wichtigsten Fakten und Trends des ersten Quartals 2019 mit Blick auf die Märkte in DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz):

  1. Traditionelles Sourcing in DACH legt um 63 Prozent zu
    Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH) haben den gesamten Markt in EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) während der vergangenen zwölf Monaten mit nach oben gezogen. Nach einigen Quartalen eher lustloser Vertragsaktivitäten legte das traditionelle Sourcing in DACH im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 63 Prozent auf knapp über 3 Milliarden Euro zu, während die Zahl der Neuverträge um 23 Prozent anstieg. Ursache sind unter anderem die Unterzeichnung einiger Verträge, die zuvor wegen der Unsicherheit in Zusammenhang mit dem Brexit sowie einer sich abkühlenden deutschen Wirtschaft vertagt wurden. Das traditionelle Sourcing profitierte auch von den erhöhten M&A-Aktivitäten (M&A, Mergers & Acquisitions) in DACH. Das Wachstum des IT-Outsourcings wurde dabei auch von der steigenden Nachfrage nach Rechenzentrums-Kapazitäten befeuert, die für Digitalisierungsprojekte, wie das autonome Fahren, Big Data Analytics und das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT), gebraucht werden.
  2. Sourcing-Markt in EMEA trotz Brexit auf Rekordhöhen
    Trotz der anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Brexit ist der Sourcing-Markt in EMEA auf Rekordhöhen geklettert. Im ersten Quartal dieses Jahres erreichte er einen Gesamtmarktwert von 3,9 Milliarden Euro, was einem Plus von 23 Prozent gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres entspricht. Beim traditionellen Sourcing weist die ISG-Studie für das erste Quartal 2019 ein ACV von 2,6 Milliarden Euro auf, was im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres einem Plus von 24 Prozent entspricht. Dabei stieg das Marktvolumen des IT-Outsourcings (ITO) um fast 30 Prozent. Dies ist vor allem die Folge des Wachstums von Services bei Application Development & Maintenance (ADM) sowie einigen großen Infrastruktur-Neuprojekten. Business Process Outsourcing (BPO) legte um 10 Prozent zu. Das As-a-Service-Vertragsvolumen legte um 21 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro zu, da mehr und mehr Aufgaben in die Cloud verlagert werden. Das Wachstum des ersten Quartals geht alleine auf das Konto von Infrastructure-as-a-Service (IaaS), das um 33 Prozent auf über eine Milliarde Euro anstieg. Währenddessen gab Software-as-a-Service um 4 Prozent auf 346 Millionen Euro nach.
  3. Britische Unternehmen sind zurückhaltend
    Das Marktvolumen des traditionellen Sourcings im Vereinigten Königreich (United Kingdom, UK) wuchs in den vergangenen zwölf Monaten im Vergleich zum Vorjahr um moderate 7 Prozent, obwohl die Anzahl der abgeschlossenen Neuverträge gleichblieb. Angesichts des erneut verschobenen Austrittsdatums und der damit einhergehenden Ungewissheit über die zu erwartenden Brexit-Modalitäten zeigen sich britische Unternehmen bei ihren Investitionen ins traditionelle Sourcing weiter zurückhaltend. Stattdessen konzentrieren sie ihre Ausgaben auf neue Technologien, die ihre Agilität und Effizienz erhöhen.
  4. Sourcing-Markt wächst branchenübergreifend
    Sowohl mit Blick auf die As-a-Service-Vertragsaktivitäten als auch auf das traditionelle Sourcing wiesen in EMEA alle Branchen in den vergangenen zwölf Monaten eine wachsende Nachfrage auf. Führend waren die Fertigungsindustrie und Finanzdienstleister, die beide jeweils ein ACV von 2,5 Milliarden Euro verzeichneten und dabei um 47 Prozent beziehungsweise 37 Prozent wuchsen. In beiden Branchen nahm das As-a-Service-Vertragsvolumen im Vergleich zu den zwölf Monaten zuvor um ein Drittel zu. Der Handel meldete trotz eines allgemein eher verhaltenen Marktumfelds beim As-a-Service-ACV ein Plus von 33 Prozent im Vergleich zu den zwölf Monaten zuvor. Die Schwierigkeiten, mit denen derzeit viele etablierte Handelsunternehmen zu kämpfen haben, bringen viele von ihnen dazu, digitale Technologien einzusetzen, um ihre Agilität zu verbessern und Kosten zu senken.

Mehr Informationen zum aktuellen EMEA ISG IndexTM finden Sie hier: http://www.isg-one.com/research/research-detail-page/isg-index

Getagged mit: , , ,