Der Geist des Internets der Dinge der Zukunft: das Internet der (unsicheren) Dinge 2017

Artikel von James Plouffe, Lead Architect bei MobileIron und Technical Consultant für die Hitserie Mr. Robot.

Internet der Dinge, Internet of things, IoT
Internet der Dinge, Internet of things, IoT

Der jüngste Hype-Zyklus für neue Technologien zeigt uns, dass das Internet der Dinge bisher die überzogenen Erwartungen noch nicht erfüllt hat und erst in fünf bis zehn Jahren produktiv werden wird. Bereits jetzt produziert es jedoch einige abschreckende Storys. Dass jemand elf Stunden brauchte, um Wasser für seinen Tee zu kochen, ist noch mit Humor zu tragen. Alarmierender sind Berichte über den rekordverdächtigen DDoS-Angriff (Distributed Denial of Service) auf die Website des Branchenexperten und Journalisten Brian Krebs und danach die ebenfalls rekordverdächtige Attacke auf Dyn (einen Anbieter von DNS-Infrastruktur, die für den Internetbetrieb von Bedeutung ist). Durch diesen Angriff brach das Internet an der Ostküste der USA zusammen, und erst kürzlich kam es zu einem Angriff auf DSL-Home-Router in Deutschland, durch den fast eine Million deutscher Internetnutzer offline blieben. Diese Angriffe haben alle eines gemeinsam: ungeschützte, mit dem Internet verbundene Geräte, die vom Mirai Botnet oder dessen Varianten befallen wurden. …

Den gesamten Artikel finden Sie hier: https://www.mobileiron.com/de/smartwork-blog/ghost-iot-yet-come-internet-insecure-things-2017

Das Internet der (kaum haftbaren) Dinge

Internet of Things, IoT, Internet der Dinge
Internet of Things

2016 erlebten wir die ersten massiven Botnet-Attacken im Internet der Dinge. Aber wen können Unternehmen für die entstandenen Schäden haftbar machen? Fakt ist, aus den unterschiedlichsten Gründen ist die Suche nach einem ausreichend solventen Beklagten, den man für solche Angriffe juristisch haftbar machen kann, fast aussichtslos. 2017 erleben wir möglicherweise den ersten erfolgreichen Versuch.

Artikel von Carl Spataro, VP, Deputy General Counsel and Chief Privacy Officer bei MobileIron, über das Internet der (kaum haftbaren) Dinge.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:  https://www.mobileiron.com/de/smartwork-blog/internet-not-so-liable-things-2017

Das Internet der Dinge und seine Schattenseiten

Artikel von Sean Ginevan, Senior Director Strategy von MobileIron, über die Schattenseiten des Internet der Dinge.

Internet der Dinge, Internet of things, IoT
Internet der Dinge, Internet of things, IoT

Intelligente Kühlschränke, digitale Medienplayer oder mit dem Internet vernetzte Videokameras könnten zum Ausgangspunkt von Denial-of-Service-Attacken (DDoS) werden, wie wir sie in diesem Jahr erlebten. Unternehmen sollten Sicherheits-Bausteine entwickeln, mit denen sie die Schattenseiten des Internets der Dinge ausschließen können. Hier einige Vorschläge, was sie heute schon tun können: weiterlesen Das Internet der Dinge und seine Schattenseiten

Smartphone oder iPad mit selbstgestalteter Schutzhülle

Bildquelle: Prentu.de
Bildquelle: Prentu.de

Smartphones und Tablet-PCs gehören für viele Menschen längst zum Alltag. Solche Geräte sind enorm praktisch, schließlich ist es damit jederzeit möglich, ins Internet zu gehen, seine E-Mails abzurufen oder mit Freunden und der Familie in Kontakt zu bleiben. Von außen sind solche technischen Wunderwerke allerdings nicht gerade einzigartig, zudem kommt es ohne eine passende Schutzhülle schnell zu Kratzern oder Gebrauchsspuren auf dem Gehäuse.

Beim Prentu Online-Fotoservice ( www.webprint.de) finden Kunden genau die richtigen Produkte, um ihr Smartphone oder ihr iPad vor den Einflüssen des Alltags zu schützen. Zugleich lassen sich diese Geräte mit einer festen Schutzhülle personalisieren. Schließlich kann die Hülle mit einem Foto oder mit einem Text individuell gestaltet werden, zudem stehen verschiedene Alternativen zur Auswahl. weiterlesen Smartphone oder iPad mit selbstgestalteter Schutzhülle

Appvorstellung PageScope

Scannen und Drucken via Handy – Konica Minolta kommt mit eigener App PageScope Mobile

Besitzer eines Konica Minolta Multifunktionssystems können nun auch via Handy drucken und scannen. PageScope Mobile nennt sich die hauseigene Entwicklung des japanischen Unternehmens und ist für Android und iOS im Play- bzw. Appstore erhältlich – und zwar kostenfrei. Damit ist Konica Minolta in Sachen Mobile Printing & Scanning auf einem ähnlichen Stand wie Canon und Brother, die ebenfalls beide eine App für diese Zwecke entwickelt haben. weiterlesen Appvorstellung PageScope