Microsoft-Chefin fordert: Digitalisierung muss Top-Thema für deutsche Unternehmen werden

Unternehmen sind durchaus vom Nutzen digitaler Technologien überzeugt, doch bei der Umsetzung herrscht vielfach noch Unsicherheit. Die Vorstellungen davon, was Digitalisierung für das eigene Geschäft bedeutet, klaffen weit auseinander und nur jedes fünfte Unternehmen trifft Investitionsentscheidungen strategisch. Daher fordert Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland: „Wir müssen endlich den Fuß von der Bremse nehmen, in die Zukunft investieren. Die Weichen für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland werden in den kommenden zwei Jahren gestellt. Deshalb muss Digitalisierung auch ein Top-Thema werden.“
Auf der CeBIT 2017 zeigt Microsoft an mehr als 40 Partnerständen sein Lösungsportfolio für Kollaboration (SharePoint), Kommunikation (Skype for Business), Kundenbindung und Ressourcenplanung (Dynamics 365), sowie Sicherheit.

MobileIron partnert mit PC-Riesen Lenovo

© lassedesignen - Fotolia.com
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Das kalifornische Unternehmen MobileIron ist seit Jahren ein Trendsetter bei der sicheren Verwaltung von digitalen Endgeräten. Eine Partnerschaft mit Lenovo und eine eigene Internet-of-Things-Division zeigen einmal mehr, wie man die technologische Führerschaft auch vertrieblich umsetzt.

Der Siegeszug der Smartphones und Tablet-PCs brachte viele kleine innovative Hersteller von System-Plattformen hervor, die die Geräte, auf denen unterschiedliche mobile Betriebssysteme (iOS, Android, Windows) laufen, gemeinsam verwalten und absichern. Das Ganze nannte sich zunächst Mobile Device Management (MDM), später dann Enterprise Mobility Management (EMM). In den letzten Jahren wurden dann praktisch alle marktrelevanten MDM- beziehungsweise EMM-Hersteller von IT-Schwergewichten übernommen. Als einziger relevanter Spieler ist MobileIron bis heute unabhängig geblieben. Die Kalifornier setzen auf starke Partner, die ihre EMM-Software als Systemintegratoren, Hosting- oder SaaS-Services vertreiben. In den USA sind das beispielsweise Verizon Communications Inc. und AT&T Inc., in der Schweiz Swisscom und in Deutschland die Deutsche Telekom AG. Im Jahr 2016 hat MobileIron 90 Prozent seiner Software-Verkäufe über solche großen, aber auch viele kleine Reseller gemacht.

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Komfortable Konferenzraumverwaltung mit MobileIron Rooms

Neue iOS Business-App zur Buchung von Konferenzräumen mit iPhone, iPad oder Apple Watch

iOS-App zur Buchung von Konferenzräumen mit iPhone, iPad oder Apple Watch (Bildquelle: MobileIron)
iOS-App zur Buchung von Konferenzräumen mit iPhone, iPad oder Apple Watch (Bildquelle: MobileIron)

Es sind oft die eifnachen Dinge, die sogenannten Standardaufgaben, die in Unternehmen viel Zeit benötigen.  Welche Teamassistentin, welche Sekretärin oder welcher Gruppenleiter hat nicht schon häufig geflucht, wenn sie/er schnell einmal einen Konferenzraum für ein Meeting buchen musste. Vor allem dann, wenn das Meeting in einem anderen Gebäude stattfinden soll, können solche ‚einfachen‘ Aufgaben zeitaufwändig werden. Wo liegt der Raum? Ist er groß/hell genug? Verfügt er über die notwendige technische Ausstattung?

Mit Rooms hat der Enterprise Mobility Management (EMM) Anbieter MobileIron jetzt eine schlanke iOS Business-App für die Konferenzraum-Verwaltung auf den Markt gebracht. Mitarbeiter können einfach auf dem iPhone oder iPad nach einem verfügbaren Raum an ihrem akutellen Standort oder in einem anderen Gebäude suchen, diesen reservieren und bei Bedarf ad hoc verlängern. Dazu genügt eine einzige Berührung auf dem iOS-Gerät. weiterlesen Komfortable Konferenzraumverwaltung mit MobileIron Rooms

T-Systems erweitert Dynamic Workplace Services Angebot mit MobileIron Enterprise Mobility Management

Die Integration von MobileIron in das T-Systems Dynamic Workplace Services-Angebot ermöglicht Unternehmen, die Enterprise Mobility Management-Plattform direkt im Nutzerportal des Dynamic Workplace zu bestellen und zu verwalten. Die EMM-Plattform läuft in den sicheren Rechenzentren von T-Systems.

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Kontrollierter Zugriff auf Unternehmensdaten in der Cloud von Smartphones und Tablets

Bislang klaffte eine Sicherheitslücke beim mobilen Zugriff auf Geschäftsdaten in Cloudservices wie Box, Google Apps for Work, Office 365 und Salesforce. Denn die IT prüfte nur die Berechtigung von Benutzern und Geräten. Der EMM-Hersteller  MobileIron erweiterrt mit Access  diese Sicherheitsanforderungen. Erstmals kann die IT jetzt auch sicherstellen, dass nur zugelassene Apps sich mit Daten, die in der Unternehmens-Sandbox verwaltet werden, über Mobilgeräte mit dem Cloudservice verbinden können. Hier finden Sie eine Demo zur Lösung.

MobileIron Access Architecture

 

 

 

Access basiert auf patentierten Sicherheitstechniken des Anbieters:

  • MobileIron Sentry schützt Daten bei der Übertragung und verhindert, dass auf sie von Geräten zugegriffen wird, die nicht den Richtlinien entsprechen.
  • MobileIron Tunnel macht das gleiche für Apps
  • Durch die Integration der MobileIron-Plattform in Identity Access Management (IAM) Systeme kann die IT-Administration mit MobileIron Entscheidungen/Regeln für den Datenzugriff basierend auf Geräte-Status und der Unternehmensidentität des Benutzers treffen, und
  • MobileIron Access macht dies nun auch für Cloudservices.