Tipps für eine gute IAM-Lösung

In mittleren und großen Unternehmen benötigt die IT-Abteilung eine leistungsstarke Identity and Access Management Lösung (IAM), um Identitäten, Rollen und Berechtigungen von Nutzern, Anwendungen und Endgeräten dynamisch und übersichtlich zu verwalten. Gute IAM-Lösungen standardisieren und automatisieren die dafür notwendigen Vorgänge – was Aufwand, Kosten und Risiken reduziert.

Die Applied Security GmbH (kurz: apsec) zählt zu Deutschlands Top15-Unternehmen im Bereich Informationssicherheit, und gibt Unternehmen nachfolgend vier Tipps für die Evaluierung einer guten IAM-Lösung.

  1. Passende Schnittstellen
    Die verwendete IAM-Lösung sollte mit den Anwendungen eines Unternehmens kompatibel sein. Dies wird durch die Unterstützung einer hohen Anzahl verfügbarer Schnittstellen erreicht. Daher sollte bei der Auswahl einer IAM-Lösung darauf geachtet werden, dass die Lösung die benötigten Schnittstellen bereitstellt.
  2. Zwei-Faktor-Authentifizierung
    Einfach und sicher zugleich – mit der Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA) kein Problem. Neben der einfachen und schnellen Bedienung, kann das Verfahren mit einer hohen Sicherheit aufwarten. Gerade aus dem Online-Banking-Umfeld findet das Verfahren Einsatz. Neben der PIN für den Kontozugang fragt die Bank bei jeglichen Aktivitäten zusätzlich eine TAN ab, die der Anwender mit einem Generator generiert oder per SMS auf sein Handy erhält. Mittlerweile stellen einige Banken eigens dafür eine spezielle Zwei-Faktor-Authentisierungs-App bereit.
  3. Skalierbarkeit
    Heutige Unternehmen müssen flexibel bleiben. Dies bedeutet im Gegensatz aber auch, dass es Fluktuation bei Mitarbeitern, Kunden oder Partnern gibt. Um diese effizient einzubinden, müssen ausreichend Nutzerkonten verfügbar sein. Identity and Access Management as a Service muss sich daher an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen – je nach Bedarf wächst oder schrumpft der Dienst mit.
  4. Einhaltung rechtlicher Richtlinien
    Am 25. Mai 2018 trat die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Seitdem gelten deutlich strengere Vorgaben im Umgang mit personenbezogenen Daten. Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Datensicherheit sollten immer in die Entscheidung für eine IAM-Lösung miteinbezogen werden.

Die Stadt Stockholm erhöht mit MobileIron Threat Defense den Schutz vor mobilen Bedrohungen

Die Stadt Stockholm setzt auf 30.000 Mobilgeräten, die von den Mitarbeitern der Stadt eingesetzt werden, MobileIron Threat Defense ein, um mobile Bedrohungen zu erkennen und zu minimieren.

MobileIron Threat Defense erkennt sowohl bekannte als auch brandneue Bedrohungen auf  Mobilgeräte, das Netzwerk und Anwendungen. Bedrohungen und Angriffe werden auf dem Gerät sofort eingegrenzt – auch wenn keine Netzwerkverbindung besteht. Die Benutzer brauchen keine Maßnahmen zur Aktivierung oder Bereitstellung der App ergreifen.

„Die Mitarbeiter der Stadt Stockholm verlassen sich auf ihre mobilen Geräte, um ihre Arbeitseffizienz zu steigern“, sagt Constantinos Amiridis, Lösungsarchitekt der Stadt Stockholm. „Mit MobileIron Threat Defense können unsere Mitarbeiter ihre Geräte sicher einsetzen, ohne dass Daten kompromittiert werden.“

Weiterführende Informationen zu MobileIron Threat Defense finden Sie hier.

MobileIron setzt die Maßstäbe bei Unified Endpoint Management

Das deutsche Marktforschungsunternehmen Crisp Research AG hat 20 Anbieter in der Bewertungskategorie „Unified Endpoint Management (UEM)“ in seinem „Crisp Vendor Universe 2018 für Workplace & Mobility“ analysiert und MobileIron als eindeutigen Leader in diesem Segment eingestuft. Die Studie bewertete   insgesamt 136 in Deutschland marktrelevante Unternehmen in sechs Marktkategorien. Eine davon war Unified Endpoint Management, in der 20 Unternehmen in die Endauswahl kamen. Unter diesen 20 Unternehmen wurden neun als treibende Kräfte (Accelerators) identifiziert. Die entsprechende Einschätzung machten die Analysten vor allem an der Reife des Produkts und der Marktpräsenz der Unternehmen fest.

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Netgear bringt Gigabit-LTE-Hotspot-Router für bis zu 20 WLAN-Geräte

Der NETGEAR Nighthawk M1 ist ein mobiler Router für max. 20 WLAN-Geräte
Der Netgear Nighthawk M1 ist ein mobiler Router für max. 20 WLAN-Geräte

Auf dem Mobile World Congress 2018 in Barcelona hat Netgear den Nighthawk® M1 (MR1100) einem breiten Fachpublikum in Europa vorgestellt. Der mobile Hotspot-Router für Gigabit Class LTE erreicht eine maximale Download-Geschwindigkeit von 1 Gbit/s. Er stellt eine sichere LTE-Verbindung für die gemeinsame Nutzung von bis zu 20 WLAN-Geräten bereit, und das im Dual-Band (mit 2,4 GHz und 5 GHz).

Der mobile Router lässt sich per App managen und besitzt einen 2,4-Zoll-LCD-Bildschirm, der wichtige Daten wie etwa Signalstärke, Netzwerktyp, aktiver Up- oder Downlink (nur während der Datenübertragung), Datennutzung und die Anzahl der verbundenen Geräte anzeigt. weiterlesen Netgear bringt Gigabit-LTE-Hotspot-Router für bis zu 20 WLAN-Geräte