It’s App Time bei CLAAS

Denkt man an Landmaschinen, denkt man an Mähen und Häkseln. Beim führenden Landmaschinenhersteller  CLAAS sieht es anders aus. Das Unternehmen schreitet in Sachen „digitale Transformation“ oder auch „Mobile Business“ fortschrittlich voran. Die Implementierung der EMM-Lösung MobileIron und die Mobilisierung von Geschäftsprozessen haben hier schon lange Einzug gehalten. Und jetzt geht CLAAS noch einen Schritt weiter. Es geht um die Anpassung der Arbeitsprozesse auf mobilen Endgeräten – also die Business Apps. In vielen Unternehmen wird die Entwicklung mobiler Apps immer noch stiefmütterlich behandelt und Mitarbeiter in der Konzeption nicht eingebunden. It’s time for business apps! Bei CLAAS ist die Zeit für eigene Business-Apps angebrochen, deren Business Cases und Anforderungskataloge aus den jeweiligen Fachabteilungen kommen.

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MobileIron partnert mit PC-Riesen Lenovo

© lassedesignen - Fotolia.com
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Das kalifornische Unternehmen MobileIron ist seit Jahren ein Trendsetter bei der sicheren Verwaltung von digitalen Endgeräten. Eine Partnerschaft mit Lenovo und eine eigene Internet-of-Things-Division zeigen einmal mehr, wie man die technologische Führerschaft auch vertrieblich umsetzt.

Der Siegeszug der Smartphones und Tablet-PCs brachte viele kleine innovative Hersteller von System-Plattformen hervor, die die Geräte, auf denen unterschiedliche mobile Betriebssysteme (iOS, Android, Windows) laufen, gemeinsam verwalten und absichern. Das Ganze nannte sich zunächst Mobile Device Management (MDM), später dann Enterprise Mobility Management (EMM). In den letzten Jahren wurden dann praktisch alle marktrelevanten MDM- beziehungsweise EMM-Hersteller von IT-Schwergewichten übernommen. Als einziger relevanter Spieler ist MobileIron bis heute unabhängig geblieben. Die Kalifornier setzen auf starke Partner, die ihre EMM-Software als Systemintegratoren, Hosting- oder SaaS-Services vertreiben. In den USA sind das beispielsweise Verizon Communications Inc. und AT&T Inc., in der Schweiz Swisscom und in Deutschland die Deutsche Telekom AG. Im Jahr 2016 hat MobileIron 90 Prozent seiner Software-Verkäufe über solche großen, aber auch viele kleine Reseller gemacht.

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Business-Apps sind in deutschen Unternehmen angekommen

Business Apps
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Die digitale Transformation hat Einzug gehalten in Unternehmen weltweit. Immer mehr Arbeitnehmer greifen zum Smartphone oder Tablet-PC, um ihre täglichen Aufgaben zu erledigen. So nutzen fast 80 % der Unternehmen mehr als 10 mobile Business-Apps. Auch in Deutschland sind Business-Apps endlich angekommen.  Zu diesem Ergebnis kommt der dritte Mobile Security & Risk Review von MobileIron, der das Nutzerverhalten von Kunden des EMM-Anbieters weltweit  im Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2016 analysiert hat. weiterlesen Business-Apps sind in deutschen Unternehmen angekommen

Angry Birds Spitzenreiter auf der Schwarzen Liste der IT-Sicherheitsprofis

Top 10 Blacklist Apps

Die Sicherheitsverantwortlichen in Unternehmen stehen vor der schwierigen Aufgabe, wertvolle Daten auf mobilen Endgeräten zu schützen. Denn Mitarbeiter Smartphones und Tablet-PCs sowohl für die Arbeit als auch für Privates. Und das Gefahrenpotential durch mobile Malware, die beispielsweise durch beliebte Consumer-Apps in Unternehmen gelangen können, verändert sich stetig und wird immer raffinierter. „Eine beliebte Maßnahme von IT-Abteilungen ist die Sperrung beliebter Consumer-Apps, die nicht unter ihrer Kontrolle stehen, da die IT-Abteilung keinerlei Schutzmaßnahmen anstoßen kann, wenn über diese Apps auf Unternehmensdaten zugegriffen wird“, sagt James Plouffe, Lead Security Architect von MobileIron. Angry Birds war im 4. Quartal 2016 der Spitzenreiter unter den zehn meist verbotenen Apps in Unternehmen weltweit, aus Spanien, Australien, den USA und in Behörden sowie im Gesundheitswesen. Dies geht aus der dritten Ausgabe des MobileIron Mobile Security and Risk Review1 hervor, der zweimal jährlich durchgeführt wird.

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MobileIron: Sichere App Container unter iOS 8

Mobile Apps unter Kontrolle
Mobile Apps unter Kontrolle (Grafik: @ Oleksiy Mark – istockphoto.com)

Am 9. Januar diesen Jahres hat die Computerwoche einen Praxistest des Mobility-Experten Peter Meuser (http://www.computerwoche.de/a/datenlecks-in-ios8-container-festgestellt,3091751) veröffentlicht, wonach vermeintlich sichere Container-Apps von Airwatch und MobileIron unter iOS 8 eine eklatante Lücke in ihrer „Data Leak Prevention“ aufweisen.

Nach kurzer Recherche beim Enterprise Mobility Management-Hersteller MobileIron ist festzustellen, dass Kunden darüber nicht verunsichert zu sein brauchen. Der Hersteller hat schon vor Wochen die richtige Konfiguration von Docs@Work für das von dem Computerwoche-Journalisten angesprochene Problem auf seiner Website in dem  Video „App Extensions and Handoff in the Enterprise“ (https://www.mobileiron.com/en/solutions/multi-os-management/ios/ios-8) – für jedermnann einsehbar – veröffentlicht.

In iOS gibt es eine Einstellung, die es dem Kunden/Administrator erlaubt, „Extensions“ zu containerisieren. Extensions stehen im Zusammenhang mit den „Managed Open In“ Einschränkungen, die in iOS 7 vorgestellt wurden. Wird in diesem Fall Docs@Work als „managed App“ installiert und die Funktion, dass Dokumente zwischen „managed Apps“ und nicht „managed Apps“ geteilt werden dürfen, ausgeschaltet (iOS Restriction Policy), so lassen sich Dokumente nicht mehr in einer Applikation öffnen, die nicht zugelassen bzw. restricted ist. Wenn diese Konfiguration wie hier beschrieben vorgenommen wird, bestehen keinerlei Datenlecks in MobileIron, erklärt der Hersteller.