Unternehmen brauchen eine moderne Sicherheitsarchitektur

MobileIronLive! 2019
MobileIronLive! findet vom 15.-16. Mai im Motorwerk in Berlin statt

Auch in diesem Jahr lädt MobileIron wieder Partner und Unternehmen zum Informationsaustausch zur MobileIron Live! 2019 nach Berlin ein. Vom 15. – 16. Mai stellen anerkannte Mobility-Experten im Motorwerk Best Practices für den erfolgreichen Einsatz von Unified Endpoint Management in Unternehmen vor, und informieren umfassend über die aktuellen Entwicklungen in  Sicherheitstechnologien und -strategien. Erfahren Sie, wie eine moderne Sicherheitsarchitektur im Unternehmen aussehen muss, die IoT, Mobile und Cloud Computing mitträgt und effektiv vor den neuen Gefahren schützen kann.

Detaillierte Informationen zur MobileIron Live! 2019 finden Sie in der Agenda

ASC Recording-Lösung auf Cloud-Marktplatz AppExchange verfügbar

Die neue Recording-Lösung von ASC erfasst und archiviert die komplette Unternehmenskommunikation nach vorgegebenen Sicherheitsstandards. Sie unterstützt insbesondere Finanzdienstleister bei der Einhaltung von Compliance-Vorgaben und gesetzlichen Richtlinien.

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FlixBus kommt schnell zum Ziel mit MobileIron Cloud

FlixMobility ist in ganz Europa und seit 2018 auch in den USA aktiv (Bildquelle: FlixMobility)
FlixMobility ist in ganz Europa und seit 2018 auch in den USA aktiv (Bildquelle: FlixMobility)

Das Münchner Unternehmen FlixMobility mit seinen Marken FlixBus und FlixTrain setzt schon seit Jahren eine eigene mobile App ein, mit der die Fahrgäste von ihrem mobilen Endgerät aus Fahrkarten buchen, Fahrpläne  und die nächste Haltestelle einsehen können. Jetzt stellt der Fernverkehrs-Innovator seinen rund siebentausend Busfahrern und den zahlreichen Fahrgastbetreuern an den Stationen und Terminals eine moderne mobile Arbeitswelt bereit. Seit Ende 2018 hat FlixMobility über 2500 Android-Geräte im Einsatz. Sicher und effizient verwaltet werden die Endgeräte mit MobileIron Cloud, die von der Deutschen Telekom als SaaS angeboten wird. weiterlesen FlixBus kommt schnell zum Ziel mit MobileIron Cloud

Tipps für eine gute IAM-Lösung

In mittleren und großen Unternehmen benötigt die IT-Abteilung eine leistungsstarke Identity and Access Management Lösung (IAM), um Identitäten, Rollen und Berechtigungen von Nutzern, Anwendungen und Endgeräten dynamisch und übersichtlich zu verwalten. Gute IAM-Lösungen standardisieren und automatisieren die dafür notwendigen Vorgänge – was Aufwand, Kosten und Risiken reduziert.

Die Applied Security GmbH (kurz: apsec) zählt zu Deutschlands Top15-Unternehmen im Bereich Informationssicherheit, und gibt Unternehmen nachfolgend vier Tipps für die Evaluierung einer guten IAM-Lösung.

  1. Passende Schnittstellen
    Die verwendete IAM-Lösung sollte mit den Anwendungen eines Unternehmens kompatibel sein. Dies wird durch die Unterstützung einer hohen Anzahl verfügbarer Schnittstellen erreicht. Daher sollte bei der Auswahl einer IAM-Lösung darauf geachtet werden, dass die Lösung die benötigten Schnittstellen bereitstellt.
  2. Zwei-Faktor-Authentifizierung
    Einfach und sicher zugleich – mit der Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA) kein Problem. Neben der einfachen und schnellen Bedienung, kann das Verfahren mit einer hohen Sicherheit aufwarten. Gerade aus dem Online-Banking-Umfeld findet das Verfahren Einsatz. Neben der PIN für den Kontozugang fragt die Bank bei jeglichen Aktivitäten zusätzlich eine TAN ab, die der Anwender mit einem Generator generiert oder per SMS auf sein Handy erhält. Mittlerweile stellen einige Banken eigens dafür eine spezielle Zwei-Faktor-Authentisierungs-App bereit.
  3. Skalierbarkeit
    Heutige Unternehmen müssen flexibel bleiben. Dies bedeutet im Gegensatz aber auch, dass es Fluktuation bei Mitarbeitern, Kunden oder Partnern gibt. Um diese effizient einzubinden, müssen ausreichend Nutzerkonten verfügbar sein. Identity and Access Management as a Service muss sich daher an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen – je nach Bedarf wächst oder schrumpft der Dienst mit.
  4. Einhaltung rechtlicher Richtlinien
    Am 25. Mai 2018 trat die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Seitdem gelten deutlich strengere Vorgaben im Umgang mit personenbezogenen Daten. Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Datensicherheit sollten immer in die Entscheidung für eine IAM-Lösung miteinbezogen werden.

Die Stadt Stockholm erhöht mit MobileIron Threat Defense den Schutz vor mobilen Bedrohungen

Die Stadt Stockholm setzt auf 30.000 Mobilgeräten, die von den Mitarbeitern der Stadt eingesetzt werden, MobileIron Threat Defense ein, um mobile Bedrohungen zu erkennen und zu minimieren.

MobileIron Threat Defense erkennt sowohl bekannte als auch brandneue Bedrohungen auf  Mobilgeräte, das Netzwerk und Anwendungen. Bedrohungen und Angriffe werden auf dem Gerät sofort eingegrenzt – auch wenn keine Netzwerkverbindung besteht. Die Benutzer brauchen keine Maßnahmen zur Aktivierung oder Bereitstellung der App ergreifen.

„Die Mitarbeiter der Stadt Stockholm verlassen sich auf ihre mobilen Geräte, um ihre Arbeitseffizienz zu steigern“, sagt Constantinos Amiridis, Lösungsarchitekt der Stadt Stockholm. „Mit MobileIron Threat Defense können unsere Mitarbeiter ihre Geräte sicher einsetzen, ohne dass Daten kompromittiert werden.“

Weiterführende Informationen zu MobileIron Threat Defense finden Sie hier.