Die Polizei von Queensland sorgt mit iPads und MobileIron für die öffentliche Sicherheit

In vielen Polizeistationen läuft der Großteil der Kommunikation immer noch asynchron und offline. Doch in einer digitalen und mobilen Arbeitswelt sollte die Zusammenarbeit und der Datenzugriff unabhängig vom Standort mobil und in Echtzeit erfolgen. Aus diesem Grund hat die Polizei von Queensland ihr polizeifunk- und papierbasiertes Feldkommunikationssystem auf iOS-Basis aufgerüstet. Die Polizei von Queensland  entwickelte und implementierte eine App, die ihren Polizeikräften im Außeneinsatz die besten Tools und Informationen zur Verfügung stellt, damit sie ihre Aufgaben besser erledigen können. weiterlesen Die Polizei von Queensland sorgt mit iPads und MobileIron für die öffentliche Sicherheit

End-User Computing im Fokus der Unternehmens-IT

Ojas Rege, Vice President Strategy bei MobileIron
Ojas Rege, Vice President Strategy bei MobileIron

Sicherers End-User Computing beschäftigt heute die IT-Abteilungen von Unternehmen. Ojas Rege, Vice President of Strategy, MobileIron Inc., zeigt Entwicklungen auf und beschreibt den technischen Status-Quo.

Was ist Ihrer Ansicht nach derzeit die wichtigste Entwicklung im End-User Computing?

Ojas Rege: „Zweifellos die Verbindung von Mobile IT und Cloud-Computing. Das Cloud-Modell verändert die Unternehmens-IT erheblich. Aufwendige eigene Rechenzentren verschwinden und die Unternehmens-IT besteht oft nur noch aus einer Vielzahl von Endpoints: Desktops, Tablets, Smartphones. weiterlesen End-User Computing im Fokus der Unternehmens-IT

MobileIron partnert mit PC-Riesen Lenovo

© lassedesignen - Fotolia.com
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Das kalifornische Unternehmen MobileIron ist seit Jahren ein Trendsetter bei der sicheren Verwaltung von digitalen Endgeräten. Eine Partnerschaft mit Lenovo und eine eigene Internet-of-Things-Division zeigen einmal mehr, wie man die technologische Führerschaft auch vertrieblich umsetzt.

Der Siegeszug der Smartphones und Tablet-PCs brachte viele kleine innovative Hersteller von System-Plattformen hervor, die die Geräte, auf denen unterschiedliche mobile Betriebssysteme (iOS, Android, Windows) laufen, gemeinsam verwalten und absichern. Das Ganze nannte sich zunächst Mobile Device Management (MDM), später dann Enterprise Mobility Management (EMM). In den letzten Jahren wurden dann praktisch alle marktrelevanten MDM- beziehungsweise EMM-Hersteller von IT-Schwergewichten übernommen. Als einziger relevanter Spieler ist MobileIron bis heute unabhängig geblieben. Die Kalifornier setzen auf starke Partner, die ihre EMM-Software als Systemintegratoren, Hosting- oder SaaS-Services vertreiben. In den USA sind das beispielsweise Verizon Communications Inc. und AT&T Inc., in der Schweiz Swisscom und in Deutschland die Deutsche Telekom AG. Im Jahr 2016 hat MobileIron 90 Prozent seiner Software-Verkäufe über solche großen, aber auch viele kleine Reseller gemacht.

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MobileIron Insight macht die IT beim Mobilgeräte-Management unabhängig vom Desktop

Mobile Technologien verändern die Arbeitsweise von IT-Fachkräften. Eine aktuelle Studie des Ponemon Institute unter 400 IT-Fachkräften kam zu dem Resultat, dass „Flexibilität und Veränderungsbereitschaft“ im Laufe der Zeit die wichtigsten Faktoren für den Erhalt einer effektiven Mobile IT Strategie sind. Der kalifornische EMM-Anbieter MobileIron (NASDAQ: MOBL) bietet mit seinem „Summer Release“  IT-Verantwortlichen mehr Flexibilität und Sicherheitsfunktionen beim mobilen Flottenmanagement. Zu den wichtigsten Features des Summer Release zählen: die Tablet-App MobileIron Insight, mit   der IT-Verantwortliche jetzt von unterwegs aus die mobilen Endgeräte von Mitarbeitern administrieren können sowie MobileIron Spaces, das laut Hersteller ein Delegated Administration ermöglicht. Zudem hat das neue Release zusätzliche OS-, Datensicherheits- und Integrationsfunktionen an Bord.

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